Mit einer Pause geht alles besser :-)

Pause machen – andersebene

Nicht bringt uns
auf unserem Weg
besser voran
als eine Pause.

– Elizabeth Barrett Browning –

In dieser Woche hatten wir Urlaub. Es ist wirklich gut, mal abzuschalten und ganz andere Dinge zu machen und zu sehen! Eine Pause zu machen und rauszugehen ist eindeutig erholsamer als eine Pause zu machen und in der Nähe des Arbeitsplatzes zu sein. Wenn sich der Kopf mit etwas ganz anderem beschäftigen darf, ist er anschließend wieder frisch und erholt!

Also, wenn der Kopf voll mit “to do” ist, lieber diese Dinger auf eine Liste schreiben, rausgehen, um anschließend entspannt auf die Liste zu schauen :-)

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Ist Glück lernbar? (2)

Ist Glück lernbar?

Ob Glück lernbar ist? Darüber kann man sich streiten. Oder man kann es ausprobieren! Ich empfehle dazu das kostenlose 7-wöchige Online-Training von Dr. Eckart von Hirschhausen.

Ich finde den Humor, der in jedem Winkel dieser Website mit dem Pinguin ohne Knie (!) steckt, einfach köstlich! Schon allein deshalb lohnt sich der Kurs – auch für Zweifler – Lachen ist immer gut, oder?

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Ist Glück lernbar?

Ist Glück lernbar?

Der Kölner Motivationscoach Dr. Stefan Frädrich ist sich sicher, dass man Glück lernen kann. In meinem vorangegangenen Artikel ist er der Coach, der fünf Probanden darum bat, sich in einen Sarg zu legen. In einem sieben Wochen langen Experiment versuchte er, diese Probanden glücklicher werden zu lassen durch Achtsamkeitstraining, Lachyoga, Ernährungsberatung und Sport. Als Referenzpunkt wurden alle Teilnehmer vorher und nachher gebeten, einen standardisierten Glückstest “Oxford Questionnaire of Happiness” auszufüllen. Am Schluss dieses Experiments haben alle Teilnehmer deutlich bessere “Glückswerte”.

Dr. Frädrich formuliert sein Fazit so: Die klassische Psychotherapie führe Patienten durch das Aufarbeiten dessen, was belastend ist, in die genau falsche Richtung. Während man sich ständig mit seinen Problemen und Belastungen auseinandersetze, vertiefe man lediglich alle unguten Gefühle, was Therapien letztendlich ad absurdum führe.

Rücke man allerdings die Ziele der Patienten ins Blickfeld und zeige Ihnen, was alles möglich sei, um diese zu erreichen, sei Glück wieder möglich.

Ich kenne aus meiner Kindheit den Spruch “Je mehr man in der Sch…ße rührt, desto mehr stinkt sie”.  :-)

Probiere einmal Folgendes: Schließe ungefähr zwei Minuten lang die Augen und erinnere Dich an ein sehr unangenehmes Erlebnis aus Deiner Vergangenheit. Stelle es Dir noch einmal sehr genau vor  – mit allen Details: Personen, Geräusche, Gerüche, Gespräche usw. – Lass die Augen für einen kleinen Moment noch geschlossen und nimm dann Deinen Atem, Deine Gefühle und auch Dein Körpergefühl genau wahr. Wie fühlst Du Dich nun?
(Falls Du Dir das nicht gut vorstellen kannst, betrachte ca. zwei Minuten dieses Bild)

Nun schließe bitte wieder zwei Minuten lang die Augen und stelle Dir jetzt ein wunderschönes Erlebnis aus Deiner Vergangenheit vor – mit allen Details. Danach achte bitte wieder genau auf Deinen Atem, Deine Gefühle und Dein Körpergefühl. Wie geht es Dir jetzt?
(Auch hier: falls Du Dir das nicht gut vorstellen kannst, betrachte ca. zwei Minuten dieses Bild)

Mit diesem einfachen kurzen Versuch wird deutlich, welchen Einfluss Vorstellungen (Tagträume) und Gedanken auf unsere Gefühle und auch auf unsere Körperfunktionen haben.

Ist Glück lernbar? Können wir unser Glück fördern?

Mit welchen Gedanken und Vorstellungen “füttern” wir uns? Was lesen wir? Was sehen und hören wir? Was tun wir? Wie sieht unsere Umgebung aus?

Dr. Frädrich zeigt seinen Probanden, dass es möglich ist, die Samen für das Glück aktiv zu säen.

Hier findest Du die Videos zur Sendung.

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